Pressemitteilungen

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  • Ein erstes Beispiel für die Anwendung der Wendeloptik ist das Schneiden von Zahnrädern in Saphir für Luxusuhren.
    © Foto Fraunhofer ILT, Aachen.

    Ein erstes Beispiel für die Anwendung der Wendeloptik ist das Schneiden von Zahnrädern in Saphir für Luxusuhren.

    Der Lasermarkt in China bleibt spannend, dementsprechend hat sich die LASER World of PHOTONICS CHINA zur besucherstärksten Messe für Laser und optische Komponenten entwickelt. Das Fraunhofer ILT (Stand 4243, Halle N4) präsentiert dort neue Ideen für die industrielle Laseranwendung. Dazu gehört eine selbst-justierende Wendeloptik für ultrapräzise Bohrungen und Schnitte.

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  • Formschlüssiger CFK-Metall Zuschnitt.
    © Foto Fraunhofer ILT, Aachen.

    Formschlüssiger CFK-Metall Zuschnitt.

    Dem Trend zur Hybridbauweise folgt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen im März 2017 auf der JEC World Composite Show: In Paris präsentieren die Forscher auf dem Gemeinschaftsstand des Aachener Zentrums für integrativen Leichtbau (AZL, Halle 6 Stand C79) drei laserbasierte Verfahren für Kunststoff-Metall-Verbünde.

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  • Labordemonstrator eines diodengepumpten Alexandrit-Lasers für klimarelevante Messungen in großer Höhe der Atmosphäre.
    © Foto Fraunhofer ILT, Aachen.

    Labordemonstrator eines diodengepumpten Alexandrit-Lasers für klimarelevante Messungen in großer Höhe der Atmosphäre.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT entwickelt satellitengestützte Laserstrahlquellen für die Klimaforschung. Das Projekt »ALISE« (Diode-pumped Alexandrite Laser Instrument for next generation Satellite-based Earth observation) startete im August 2016. Bis zum Abschluss im Juli 2018 werden in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik (IAP) und Airbus Defence & Space die technische Machbarkeit und die Einsatzmöglichkeiten eines neuartigen Lasersystems zur satellitengestützten Beobachtung des Weltklimas untersucht.

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  • © Foto Fraunhofer ILT, Aachen / RWTH Aachen.

    SLM-Belichtungsprozess

    Mit Wirkung zum 1. August 2016 folgte Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirt.-Ing. Johannes Henrich Schleifenbaum dem Ruf auf den neu eingerichteten Lehrstuhl »Digital Additive Production DAP« der Fakultät für Maschinenwesen an der RWTH Aachen University. Zudem übernahm er zum 1. November 2016 die Leitung des Kompetenzfeldes »Generative Verfahren und funktionale Schichten« am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen.

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  • © Foto Fraunhofer ILT, Aachen.

    »Licht in den Prozess«: Optische Messung durch eine Gefäßwand zur Bestimmung chemischer Größen.

    Die optische Prozessanalytik misst chemische und physikalische Eigenschaften berührungslos und schnell, liefert eine hohe Informationsdichte, kommt ohne Probenahme aus, lässt sich enorm verkleinern und kann einfach in bestehende Prozesslinien integriert werden. Ein Konsortium unter der Leitung des Aachener Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Kooperation mit der BAM und der RWTH Aachen hat nun die Zukunftsperspektiven der optischen Prozessanalytik analysiert. Im Mittelpunkt der neuen Studie »Inline-Prozessanalytik mit Licht –InLight« stehen eine Technologie-Roadmap und ein detailliertes Whitepaper, das Anfang 2017 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird.

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  • Signifikant mehr Produktivität bei UKP-Lasern

    Pressemitteilung / 21.11.2016

    © Foto Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Mit dem hybriden System aus frei programmierbarer Multistrahloptik und Galvo-Scanner kann ein Laserstrahl auf beliebig viele Einzelstrahlen aufgeteilt werden. Das daraus entstehende Muster lässt sich »on the fly« verändern und frei auf dem Werkstück positionieren.

    Laser mit ultrakurzen Pulsen (UKP) bis hinunter in den Femtosekunden-Bereich sind in den letzten Jahren industriereif geworden. So manche Anwendung könnten sie mit der viel beschworenen »kalten Ablation« voranbringen – wenn sie denn mehr Durchsatz erreichen würden. Auf dem »4. UKP-Workshop – Ultrafast Laser Technology« im April 2017 in Aachen wird eine neue Generation Prozesstechnik diskutiert, die genau dort ansetzt.

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  • Gesucht: Die hellsten Köpfe für die Produktion von Morgen

    Pressemitteilung des VDI Technologiezentrums / Photonik Campus Deutschland / 11.11.2016

    Digital Factory, Smart Manufacturing, Industrie 4.0 oder Factory of the Future - welche Begrifflichkeit man auch wählt: Der große Treiber unserer Zeit ist die digitale, intelligente Steuerung und Vernetzung aller Produktionsprozesse und Produktionsketten untereinander. Die Photonik spielt eine Schlüsselrolle bei der Digitalisierung der Industrie, denn sie stellt eine breite Palette digitaler Lichttechnologien wie Kameras, Sensoren, Belichter, Scanner und Lasermaschinen bis hin zum industriellen 3D-Druck zur Verfügung.

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  • © Foto Fraunhofer ILT, Aachen.

    Bild 1: Strahlungscharakteristik eines Faserbündels für die Lasertherapie mit optischer Diagnostik.

    Zur Verbesserung des Heilungsprozesses nach Operationen in der Mund-, Kiefer-, Gesichts- und Oralchirurgie forscht ein deutsches Konsortium unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT an einem lasergestützten Wundverschluss. Hauptziel ist die Bereitstellung eines temperaturgeregelten Lasers für medizinische Anwendungen und die Entwicklung eines faseroptischen Handstücks zur Applikation der Laserstrahlung bei gleichzeitiger Erfassung der Gewebetemperatur. Auf der diesjährigen COMPAMED vom 14. -17. November präsentieren unsere Experten die bisherigen Forschungsergebnisse.

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  • Premiere auf der formnext 2016: Besonders für Einsteiger eignet sich die neue Low Cost-SLM-Anlage zum 3D-Druck von Bauteilen aus Edelstahl.
    © Foto Fraunhofer ILT, Aachen.

    Premiere auf der formnext 2016: Besonders für Einsteiger eignet sich die neue Low Cost-SLM-Anlage zum 3D-Druck von Bauteilen aus Edelstahl.

    Die FH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT stellen erstmalig auf der formnext in Frankfurt am Main vom 15. bis 18. November 2016 eine neue Low Cost SLM-Anlage vor. Die Gemeinschaftsentwicklung mit dem GoetheLab der Fachhochschule Aachen ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gedacht, für die eine kommerziell verfügbare, teure Anlagentechnik für das Laserstrahlschmelzen wegen der hohen Investitionen noch nicht wirtschaftlich ausgelastet werden kann.

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