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  • Fraunhofer-Linien in neuem Design

    Pressemeldung / 08. September 2020

    Stauner oder Macher? Die neue Buskampagne wendet sich an Studierende und Absolventen, die etwas bewegen wollen.
    © Roland Schulteis.

    Träumer oder Visionär? Entdeckerin oder Pionierin? Stauner oder Macher? Mit neuen Slogans und in komplett neuer Gestaltung präsentieren sich drei Busse der ASEAG seit wenigen Tagen im Aachener Stadtgebiet: Auftraggeber ist die Fraunhofer-Gesellschaft, die am Wissenschaftsstandort Aachen jetzt im ÖPNV wieder verstärkt Präsenz zeigen will. Bereits seit 2009 beteiligt sich Fraunhofer mit drei Instituten an einem Sponsoring der Busse auf den Linien 3A und 3B, den sogenannten Fraunhofer-Linien.

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  • Schnell, schonend und zuverlässig: Mit einem maßgeschneiderten Prozess kann das Fraunhofer ILT mit einem leistungsfähigen UKP-Laser Anodenmaterial mit bis zu 1760 mm³/min von sehr dünnen Kupferfolien abtragen, um so Flächen für die elektrische Kontaktierung freizulegen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die Stunde des Ultrakurzpulslasers schlägt immer dann, wenn hochempfindliches Material schnell und schonend zu bearbeiten ist. Einen zukunftsrelevanten Anwendungsfall hat das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT untersucht: Die Aachener entwickelten eine Methode, um das Anodenmaterial von Lithium-Ionen-Akkus mit ultrakurz gepulster Laserstrahlung schnell, zuverlässig und beschädigungsfrei abzutragen. Dieser Abtragprozess legt die elektrischen Kontaktstellen, die sogenannten Tabs, frei.

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  • Nanostrukturen kostengünstig erzeugen

    Pressemeldung / 03. September 2020

    Am Fraunhofer ILT wurde ein Laborsystem für die EUV-Bearbeitung von Wafern mit bis zu 100 mm Durchmesser aufgebaut.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Wie lassen sich Strukturen erzeugen, die kleiner als ein Mikrometer sind? Und wie kann man sogar noch kleinere Strukturen unter 100 Nanometer ohne großen Aufwand herstellen? Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT haben für solche Fragen mehrere Technologien entwickelt. Damit können sie periodische Mikrostrukturen simulieren, herstellen und vermessen. Sie nutzen dafür phasenschiebende Transmissionsmasken, die Nanostrukturen bis hinunter zu 28 Nanometern effizient generieren können.

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  • Der Parlamentarische Staatssekretär des BMBF, Thomas Rachel MdB (mit.), überreichte die Urkunden zur Bewilligung des Bündnisses LASER.region.AACHEN im Beisein von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier (hinten re.) und dem Herzogenrather Bürgermeister Christoph Von den Driesch (hinten mit.) an Dr. Christian Hinke, RWTH Aachen (vorne li.), Prof. Markus Schleser, FH Aachen (2. V. li.), und Edwin Büchter, Geschäftsführender Gesellschafter der Clean-Lasersysteme GmbH (vorne re.)
    © Clean-Lasersysteme GmbH.

    Herzogenrath/Aachen. Der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Thomas Rachel MdB, überreichte am 19. August im Beisein von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier die Urkunden zur Bewilligung des Bündnisses LASER.region.AACHEN im Förderprogramm WIR! – Wandel durch Innovationen in der Region.

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  • Im EFRE-geförderten Forschungsprojekt ScanCut entwickelten die Projektkpartner ein laserbasiertes Verfahren zum Wendelschneiden mit Multistrahlmodul und eröffneten damit neue Lösungsansätze als Ergänzung zum Stanzen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Eine entscheidende Ergänzung zum Stanzen von Kontakten erarbeiteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT. Die Aachener haben im Rahmen des EFRE-Forschungsprojekts ScanCut zusammen mit Industriepartnern aus Nordrhein-Westfalen ein hybrides Fertigungsverfahren zum Laserschneiden von dünnwandigen Metallbändern entwickelt, wodurch auch winzige Details von Kontaktteilen umweltfreundlich, hochpräzise und effizient gefertigt werden können.

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  • Virtuelle Premiere bei der »4th Conference on Laser Polishing – LaP 2020«: Zum ersten Mal diskutieren am 16. und 17.9.2020 Experten aus aller Welt online neue Wege bei der Laserpolitur.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Zum vierten Mal steht das Laserpolieren am 16. und 17. September 2020 am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen im Mittelpunkt. Es handelt sich um eine Premiere, denn die »4th Conference on Laser Polishing – LaP 2020« findet erstmals virtuell statt. An beiden Tagen startet die Konferenz wegen der Vielzahl an internationalen Teilnehmern um 13:30 Uhr und endet um 16:30 Uhr (jeweils MEST).

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  • Im Forschungsprojekt SeQuLas entstand ein elektronisch überwachter Prozess zum schonenden, hochpräzisen  Laserdurchstrahlschweißen von kleinen Kunststoffbauteilen für die Medizintechnik (im Bild: Mikrofluidischer Chip der Fa. Bartels Mikrotechnik).
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Im erfolgreich abgeschlossenen NRW-Leitmarktprojekt SeQuLas hat das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT gemeinsam mit drei Industriepartnern ein Fügeverfahren entwickelt, mit dem kleinste Schweißnähte in transparenten Kunststoffbauteilen erzeugt werden können. Zum Einsatz kommt dabei ein Thulium-Faserlaser, der einen besonderen Vorteil bietet: Da Kunststoffe die entsprechende Wellenlänge gut absorbieren, kommt der Prozess ohne zusätzlich Absorber wie Ruß aus. Insbesondere für die Medizintechnik ist das Verfahren interessant, das die Flexibilität und Effizienz in der industriellen Produktion in Nordrhein-Westfalen steigern kann.

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  • Die LASER World of PHOTONICS 2021 steht unter besonderen Vorzeichen.
    © Messe München GmbH.

    In einem Jahr öffnet die LASER World of PHOTONICS 2021 ihre Tore. Vom 21. bis zum 24. Juni 2021 wird die Photonik-Weltleitmesse wieder die Innovationen der Branche in München präsentieren – diesmal durch die Corona-Krise unter besonderen Vorzeichen. Nach dem wirtschaftlichen Einbruch sehen Aussteller und der Branchenverband SPECTARIS beste Chancen dafür, dass die LASER 2021 Impulse für den Wiederaufschwung setzen wird. Aussteller können sich jetzt anmelden.

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  • Die Rückgewinnung von wertvollen Rohstoffen ist ein wesentliches Ziel des EU-Projekts ADIR: durch Zerlegung elektronischer Geräte, die nicht mehr in Gebrauch sind.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Eine völlig neue Recycling-Methode, um automatisiert Elektronik zu zerlegen und daraus wertvolle Stoffe zurückzugewinnen – dies ist das Ziel des EU-Projekts »ADIR – Next generation urban mining – Automated disassembly, separation and recovery of valuable materials from electronic equipment«. Innerhalb von vier Jahren entwickelten das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen und acht Projektpartner aus drei Ländern ein tragfähiges Recyclingkonzept. Strategisch ging es den ADIR-Partnern darum, die Ressourcenabhängigkeit der EU und kostenaufwändige Materialimporte zu verringern sowie neue Technologien für die inverse Produktion zu demonstrieren.

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  • Wie kann Additive Manufacturing bei der Bekämpfung des Coronavirus helfen? Das EU-Projekt AMable ruft zum Einreichen von Ideen dazu auf. In einem zweiten Schritt können z. B. KMU Lösungskonzepte einreichen und Fördermittel erhalten.
    © Mike Fouque – stock.adobe.com.

    Das Coronavirus legt derzeit das öffentliche und private Leben lahm und vielerorts fehlt es an medizintechnischer Ausstattung und Lösungen zum Schutz gegen die Ausbreitung des Virus. Zusammen mit Institutionen aus ganz Europa unterstützt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im EU-Projekt AMable Unternehmen bei der Realisierung von Additive-Manufacturing-Ideen, mit denen sich Engpässe besser überwinden lassen. Nachdem AMable bereits KMU erfolgreich den Weg zum industriellen 3D-Druck mit Metall und Kunststoff geebnet hat, bieten die Partner nun Hilfe und öffentliche Fördermittel für COVID-19-Projekte an. Die AMable-Partner rufen dazu auf, in einem ersten Schritt Ideen und in einem zweiten Schritt passende Lösungskonzepte für die additive Herstellung neuer Produkte einzureichen.

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