Pressemitteilungen

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  • Mit einem diodengepumpten Alexandritlaser reduzieren sich Baugröße und Energiebedarf des LIDAR-Systems um den Faktor 100.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Höhere Atmosphärenschichten werden für Klimaforscher immer interessanter. Bereiche oberhalb von 40 km sind allerdings nur mit Höhenforschungsraketen direkt zugänglich. Ein LIDAR-System (Light Detection and Ranging) mit einem diodengepumpten Alexandritlaser schafft jetzt neue Möglichkeiten. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik (IAP) und des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT entwickeln ein System, das leicht zu transportieren ist und autark arbeitet. Damit kann in Zukunft ein LIDAR-Netzwerk kontinuierlich und weiträumig Daten aus der Atmosphäre liefern.

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  • Weit über 80 praxisrelevante Vorträge dürfen die über 600 Teilnehmer des AKL’20 in Aachen erwarten. Organisator ist das Fraunhofer ILT.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Vom 6. bis 8. Mai 2020 treffen sich zum 13. Mal Laserhersteller und -anwender unterschiedlicher Branchen auf dem AKL’20. Mit über 600 Teilnehmern, 87 Referenten und über 50 Firmen auf der konferenzbegleitenden Sponsoren-Ausstellung hat sich der »AKL – International Laser Technology Congress« in Europa als führendes Forum für angewandte Lasertechnik in der Produktion etabliert. Interessenten können ab sofort unter www.lasercongress.org das Programm einsehen und sich zum AKL’20 anmelden.

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  • 70 Experten aus Industrie und Forschung trafen sich im November 2019 zur ersten »AI for Laser Technology Conference« in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Wie lassen sich Daten und Algorithmen nutzen, um die Qualität, Effizienz und Flexibilität von Prozessen in der Laser- oder Produktionstechnik zu steigern? Am 6. und 7. November trafen sich 70 Experten zur ersten »AI for Laser Technology Conference« in Aachen, um Antworten auf diese Frage zu finden und Trends zur Schlüsseltechnologie Künstliche Intelligenz zu diskutieren. Bei der zweitägigen Fachkonferenz am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT boten 13 Referenten Anwendern praxisnahes Grundwissen und eine Orientierung zum Einsatz entsprechender Verfahren. Bei einer Labortour erhielten Interessenten zudem exklusive Einblicke in die Forschung zum Thema.

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  • Ein Thema bei der LSE’20: Effizientes Laserstrahlschweißen für die Kontaktierung von Batterien.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Nach einer erfolgreichen Premiere im Jahr 2019 startet das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT am 12. Februar 2020 in Aachen das zweite Lasersymposium Elektromobilität – LSE’20. Im Mittelpunkt stehen zwei Tage lang hocheffiziente Laserverfahren für die gesamte Prozesskette bei der Produktion von Batterien und Elektroautos. Zu den Highlights zählt insbesondere ein Vortrag der Schweizer E-Force One AG zur Elektrifizierung von Lastkraftwagen.

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  • Gepard-Kühlerfigur aus Metall, gedruckt mit der neuen Low Cost-LPBF-Maschine Alpha 140.
    © Laser Melting Innovations, Aachen.

    Es ist eine besondere Ehrung für das Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT: Die Laser Melting Innovations GmbH & Co. KG aus Aachen zählt zu den Gewinnern der »formnext Start-up Challenge« 2019. Die jungen Aachener Wissenschaftler werden am 19. November auf der formnext in Frankfurt am Main auf der AM4U Bühne (Halle 11.0-F71) für die Entwicklung ihrer Low Cost-Anlage von der Jury geehrt. Mit dieser Anlage für das Laser Powder Bed Fusion mit Metallpulver steht insbesondere KMUs eine industrietaugliche Anlagentechnik für den metallischen 3D-Druck zur Verfügung.

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  • Mit der Vorwärmung der Bearbeitungsebene durch das NIR-Modul werden Spannungen im lasergefertigten Bauteil signifikant verringert.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Wolframkarbid-Kobalt ist ein hervorragender Werkstoff für Schneidwerkzeuge, da es extrem hitzebeständig und verschleißfest ist. Im neuen Forschungsprojekt »Additive Manufacturing von Wolframkarbid-Kobalt – AM von WC-Co« untersuchen Wissenschaftler des Instituts für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau IWM und des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen University sowie des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT nun, wie sich dieses Material mit dem Laser Powder Bed Fusion verarbeiten lässt. Das Ziel sind additiv gefertigte Schneidwerkzeuge, die dank komplexer Kühlgeometrien längere Standzeiten erreichen.

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  • Optisch parametrischer Oszillator als Konzeptstudie eines rauscharmen Quantenfrequenzkonverters.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Quanteninformationen mit Glasfasern über weite Entfernungen übertragen und damit dem Quanteninternet den Weg bereiten: Mit diesem Ziel starteten das niederländische Forschungszentrum QuTech und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT am 1. September 2019 das ICON-Projekt QFC-4-1QID. In dieser langfristig angelegten, strategischen Partnerschaft der Forschungsinstitutionen entwickeln die Wissenschaftler Quanten-Frequenzkonverter für die Anbindung von Quantenprozessoren an Glasfasernetze. Eingesetzt wird die neue Technologie 2022 beim weltweit ersten Quanteninternet-Demonstrator.

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  • Digital vereint: Das Virtual Lab dient im Projekt futureAM als digitale Klammer für alle vier Handlungsfelder.
    © Fraunhofer IAPT, Hamburg.

    Mindestens um den Faktor 10 will ein Zusammenschluss von sechs Fraunhofer-Instituten im Fraunhofer-Leitprojekt »futureAM – Next Generation Additive Manufacturing« den 3D-Druck mit Metallpulver beschleunigen. Dass es sich nicht um Zukunftsmusik handelt, beweisen erste handfeste Ergebnisse, die das futureAM-Team auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand D51 in Halle 11 während der formnext vom 19. bis 22. November 2019 in Frankfurt am Main vorstellt.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer ILT untersuchen den Einsatz einer blau emittierenden Laserstrahlquelle in der Additiven Fertigung.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Der Markt für additive Verfahren wächst weiter mit rund 20 Prozent und hat ein Volumen von 10 Milliarden Euro erreicht. Dies berichtet der Veranstalter der formnext, der Weltleitmesse für Additive Manufacturing (AM) in Frankfurt. Dabei geht der Trend klar zu mehr Produktivität. Mit neuen Materialien, Lasern für die eMobility oder hocheffizienten 3D-Beschichtungsverfahren liefert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT dafür die richtigen Ideen.

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  • Prof. Dr.-Ing. Sebastian Wilhelm Bremen leitet seit Anfang September an der FH Aachen das Lehrgebiet »Hochleistungsverfahren der Fertigungstechnik und Additive Manufacturing«.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Im Aachener Zentrum für 3D-Druck entwickeln sie die Zukunft der Additiven Fertigung bereits seit vielen Jahren gemeinsam: 2013 gründeten die FH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen die erfolgreiche Kooperation, die Prof. Dr. Sebastian Bremen nun mit einer Fachhochschulprofessur weiterführt. Ende August 2019 emeritierte Prof. Dr. Andreas Gebhardt von der FH Aachen und übergab sein Lehrgebiet »Hochleistungsverfahren der Fertigungstechnik und Additive Manufacturing« am Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik am 1.9.2019 an den langjährigen Experten für 3D-Druck vom Fraunhofer ILT.

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