Pressemitteilungen

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  • Ziel ist es, mit der Kombi-Maschine verzweigte Mikroröhren ebenso wie komplette Mikrofluidiksysteme herzustellen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Entweder schnell oder präzise – beides geht nicht bei der Herstellung feinster Polymerstrukturen mit dem Laser. Oder doch? Die Kombination von Stereolithografie und Multiphotonen-Polymerisation soll es möglich machen: Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT entwickeln eine Maschine für hochpräzise, wirtschaftliche 3D-Aufbautechniken, die beide Verfahren nutzt. Am 1. November 2018 startete hierzu das Projekt »Hohe Produktivität und Detailtreue in der additiven Fertigung durch Kombination von UV-Polymerisation und Mehrphotonenpolymerisation – HoPro-3D«, das durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

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  • Der SimConDrill-Zyklonfilter soll bis zu 10 µm kleine Partikel effizient aus großen Wassermengen herausfiltern.
    © KLASS-Filter GmbH, Türkenfeld.

    Mikroplastik – das sind winzige Teilchen in unserem Abwasser. Sie herauszufiltern, stellt die Abwasserbetriebe vor große Herausforderungen. Eine Gruppe von fünf Partnern aus Industrie und Forschung will jetzt einen neuen Filter entwickeln, der mit lasergebohrten Löchern bis zu 10 Mikrometer kleine Partikel effizient auch bei großen Wassermengen herausfiltert.

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  • © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die Praxis steht am 20. Februar 2019 in Aachen im Mittelpunkt des ersten Lasersymposiums Elektromobilität: Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT lädt ein zu zehn Vorträgen mit Experten aus Industrie und Forschung, rund um neue laserbasierte Fertigungsmethoden für die Produktion von Batteriemodulen und -packs.

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  • Durch Strahlformung lassen sich Laserstrahlen zur Strukturierung im Glasvolumen für die Herstellung von 3D-Bauteilen optimieren.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Glas mit beliebigen Konturen trennen? Ohne Staub und ohne Nacharbeit an den Kanten? Das geht sogar schnell mit speziell geformten ultrakurzen Laserpulsen. Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wird eine Technologie entwickelt, die mit refraktiven und diffraktiven optischen Elementen Laserstrahlen eine Form gibt, die optimal an die jeweilige Aufgabe angepasst ist. Die Anwendungen dafür gehen weit über das Glastrennen hinaus: In Zukunft werden so auch Head-up-Displays für die Automobilindustrie gefertigt.

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  • ICTM Conference 2019 in Aachen: Digitalisierung als Zukunftstrend für den Turbomaschinenbau

    Pressemeldung des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie IPT und des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT / 11.12.2018

    Alle Daten digital erfasst und gespeichert in der Cloud – wie der digitale Zwilling das Bauteil durch den gesamten Lebenszyklus begleitet, ist eines der zentralen Themen der ICTM Conference.
    © Fraunhofer IPT, Aachen.

    Durch die Digitalisierung der Produktion lassen sich Turbomaschinenkomponenten effizienter herstellen als bislang: Wie ein hohes Maß an Datenkonsistenz, -kontinuität und -verfügbarkeit, aber auch robustere Prozesse und eine höhere Transparenz der Produktion zu einer wirtschaftlicheren Prozesskette führen, ist die zentrale Frage der mittlerweile fünften ICTM Conference der Aachener Fraunhofer-Institute, die am 6. und 7. Februar 2019 in Aachen stattfinden wird. Die Online-Anmeldung zur Konferenz ist ab sofort möglich, bis zum 17. Dezember 2018 gilt ein Frühbucherpreis.

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  • Nass-chemisch entstützte Testgeometrie.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Um eines der spannendsten, technischen Themen der Produktion ging es fünf Unternehmen und zwei Forschungsinstituten. Unter Koordination der Daimler AG und im Rahmen der BMBF-Förderinitiative Photonische Prozessketten untersuchten die Projektpartner die »Integration generativer Fertigungsverfahren in die Automobilserienfertigung - AutoAdd«. Im Mittelpunkt stand dabei das am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen entwickelte metallische, generative Fertigungsverfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF), auch bekannt als Selective Laser Melting (SLM).

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  • Austausch von Forschungsergebnissen und Diskussion auf der »3rd Conference on Laser Polishing – LaP 2018«  in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die »Conference on Laser Polishing – LaP« am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT ist ein internationaler Treffpunkt für alle Experten, die das Laserpolieren nutzen oder erforschen. Die Fachkonferenz, die nun zum dritten Mal in Aachen stattfand, bot einen umfassenden Überblick über Forschungsergebnisse und Trends für den industriellen Einsatz des Laserpolierens von Metallen, Gläsern und Kunststoffen. Am 12. und 13. September tauschten sich etwa 80 Teilnehmer aus 15 Ländern aus und erhielten Einblicke in die Labore am Fraunhofer ILT.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer ILT haben einen neuen Auftragskopf für Laser Powder Bed Fusion (LPBF) entwickelt, der auch große Metallbauteile bis zu zehnmal schneller als übliche LPBF-Anlagen additiv herstellt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Um die Zukunft des 3D-Drucks geht es auf der formnext 2018 in Frankfurt am Main. Besonders spannende Einblicke bietet das Fraunhofer-Fokusprojekt futureAM, an dem sechs Fraunhofer-Institute beteiligt sind: Im Mittelpunkt steht zum einen die ganzheitliche Sicht auf die digitale und physische Wertschöpfung vom Auftragseingang bis zum fertigen metallischen 3D-Druck-Bauteil, zum anderen der Sprung in eine neue Technologie-Generation der additiven Fertigung.

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  • Von der Idee zur Innovation / 2018

    Berthold Leibinger Innovationspreis für Forscherteam von Fraunhofer und der RWTH Aachen University

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft / 24.10.2018

    V.l.n.r.: Thomas Schopphoven, Dr. Andres Gasser (Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT) und Gerhard Maria Backes (Lehrstuhl Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen University) mit Ihrem Laudator Prof. Dr. Michael Zäh (TU München) bei der Preisverleihung am 21. September in Ditzingen.
    © Berthold Leibinger Stiftung.

    Nach der Ehrung mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2017 wurde ein Forscher-team aus Aachen jetzt auch mit dem renommierten Berthold Leibinger Innova-tionspreis bedacht. Das ausgezeichnete Verfahren EHLA steht für Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen. Mit der Technologie lassen sich Metallschutzschichten mit extremer Hochgeschwindigkeit schnell, wirtschaftlich und umweltfreundlich aufbringen. EHLA ist auch ein Beispiel für erfolgreiche, partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Lösung anwendungsnaher Proble-me sowie die Arbeitsweise der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Durch Schmelzen bei Raumtemperatur lösen sich die additiv gefertigten Kunststoffbauteile aus den gefrorenen Blöcken heraus.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT hat das »TwoCure«-Verfahren zur industriereifen Maschinentechnik weiterentwickelt: Ihre neue »TwoCure«-Anlage präsentieren die Aachener auf der formnext vom 13. bis zum 16. November in Frankfurt am Main. Mithilfe des harzbasierten 3D-Drucks lassen sich Kunststoffbauteile dabei ohne stützende Strukturen in großen Stückzahlen in einem automatisierten Prozess produzieren.

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