Pressemitteilungen

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  • V. l. n. r.: Arndt G. Kirchhoff (Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH und Schirmherr der Veranstaltung), Gerhard Backes (Lehrstuhl Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen University), Thomas Schopphoven (Fraunhofer ILT) und Moderatorin Dunja Hayali.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Mit dem Stahl-Innovationspreis zeichnet die deutsche Stahlindustrie alle drei Jahre Innovationen aus, dank derer dieser Werkstoff noch lange nicht zum alten Eisen zählt. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Produkte aus Stahl, sondern auch innovative Verfahren, wie das Extreme Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen EHLA, das bereits mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2017 ausgezeichnet wurde. Für die umweltfreundliche Laser-Alternative zur Chrom(VI)-Beschichtung erhielten die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT aus Aachen am 13. Juni 2018 nun den 2. Preis des Stahl-Innovationspreises in der Kategorie »Stahl in Forschung und Entwicklung«.

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  • Fassade des Fraunhofer ILT.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Rotes Licht schießt in geraden Linien, die sich in unterschiedlichen Richtungen kreuzen, an der Fassade des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT herab. Direkt gegenüber klettert am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT abwechselnd grünes, weißes und blaues Licht in kreisenden Bewegungen die Wand empor. Das sind die sogenannten »Netzwerke des Wissens«, die an jenen Fraunhofer-Instituten in Aachen Tag und Nacht aufleuchten. Die Aachener Künstlerin Annette Sauermann hat dieses Kunst-am-Bau-Projekt speziell für die beiden Fraunhofer-Institute konzipiert und mit Partnern umgesetzt. Mit der wichtigsten Auszeichnung für die Lichtkunst, dem »Deutschen Lichtdesign-Preis«, wurde die Installation nun im Kölner Tanzbrunnen gewürdigt.

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  • Über 660 Laser-Experten nahmen beim AKL’18 teil.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Auch in diesem Jahr gab der AKL’18 – International Laser Technology Congress, organisiert durch das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, wieder einen exzellenten Überblick über den Status und die Trends in der industriellen Lasertechnik. Das Themenspektrum reichte von Laserquellen über Prozesstechnologien bis hin zu vielen Applikationen wie additiven Verfahren oder sogar Quantensensoren. Nach einigen Rekordjahren sieht sich die Branche mit Wachstumsmärkten wie der Elektromobilität weiter im Aufwind.

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  • Dr. Axel Luft, Laserline GmbH: Preisträger des Innovation Award Laser Technology 2018

    Pressemeldung des Arbeitskreises Lasertechnik e. V. / 3.5.2018

    Das Gewinner-Team des Innovation Award Laser Technology 2018 (v.l.n.r.): Dr. Markus Baumann, Laserline GmbH, Mülheim-Kärlich, Deutschland; Dipl.-Ing. Thorge Hammer, Volkswagen AG, Wolfsburg, Deutschland; Dr. Axel Luft, Laserline GmbH, Mülheim-Kärlich, Deutschland (Team-Repräsentant); Meinulf Hinz, Volkswagen AG, Wolfsburg, Deutschland; Dipl.-Ing. Andreas van Hove, Scansonic IPT GmbH, Berlin, Deutschland.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Preisträger des mit 10.000 € dotierten Innovation Award Laser Technology 2018, der seitens des Arbeitskreises Lasertechnik e.V. und des European Laser Institute ELI am 2. Mai 2018 im Rathaus zu Aachen verliehen wurde, ist Dr. Axel Luft, Sales Manager Global Automotive der Laserline GmbH. Dr. Axel Luft und sein Team haben mit der »Innovation Multi-Spot-Module zur Verbesserung von Fügeprozessen durch maßgeschneiderte Spot-Geometrien« den ersten Platz in dem offenen Wettbewerb belegt. Die achtköpfige internationale Jury wählte 3 herausragende Finalisten aus den zahlreichen eingegangenen Bewerbungen aus. Rund 370 Gäste wohnten der Preisverleihung im historischen Ambiente des Krönungssaales des Aachener Rathauses bei.

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  • Parametrische Quelle für verschränkte Photonen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Einzelne Photonen und Quantenzustände gezielt präparieren, kontrollieren und für moderne Anwendungen nutzen – mit diesem Ziel starteten sechs Fraunhofer-Institute im Oktober 2017 das neue Leitprojekt QUILT (Quantum Methods for Advanced Imaging Solutions). Die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT entwickeln in diesem gemeinsamen Vorhaben robuste, vermarktungsfähige Photonen-Quellen für bildgebende Verfahren auf quantentechnologischer Basis. Denkbare Anwendungsgebiete sind die Medizin- oder Messtechnik, in denen damit neue Bereiche des elektromagnetischen Spektrums erschlossen und Grenzen der Bildgebung erweitert werden können.

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  • Das LBF-Verfahren eignet sich besonders für die Formkorrektur von nichtsphärischen Optiken in kleinen bis mittleren Stückzahlen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen wurde nach dem Laserpolieren jetzt auch ein ablatives Verfahren für die Ultrapräzisionsbearbeitung von Optiken entwickelt: Das Laser Beam Figuring (LBF) ermöglicht einen Abtrag von weniger als 5 nm. Zum ersten Mal wird damit eine komplette Prozesskette für die laserbasierte Optikfertigung möglich.

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  • Für anspruchsvolle additive Laserverfahren entstand am Fraunhofer ILT ein Inline-Messsystem.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wurde ein Inline-System zur Prüfung, Qualifizierung und Justage des fokussierten Pulvergasstrahls der Düsen von Anlagen zum Laserauftragschweißen entwickelt. Mit diesem System lassen sich Düsen zertifizieren und die Kaustik vollständig charakterisieren. Der Anwender kann dank des Kameramoduls mit integrierter Beleuchtung außerdem den Prozess visualisieren und überwachen.

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  • Demonstrationsobjekt: Ein Video demonstriert auf Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin, wie schnell, präzise und effizient das Laserauftragschweißen mit EHLA funktioniert.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT präsentiert auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin vom 25.–29. April 2018 das Extreme Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen (EHLA): Ein Video dokumentiert, wie es sich bei stark beanspruchten Bauteile aus Metall bereits als Alternative zum Hartverchromen bewährt hat, das mittlerweile nur noch unter speziellen Auflagen erlaubt ist.

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  • Der OptisCell-Prozess ist für den vollautomatischen Betrieb konzipiert, er arbeitet marker- und kontaktfrei.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Auf der analytica in München werden in diesem Jahr drei Fraunhofer-Institute ein Projekt aus der Vorlaufforschung präsentieren: Biologen, Informatiker und Laserexperten haben einen Prozess entwickelt, bei dem Zellen analysiert, selektiert und anschließend auf ihre Proteinproduktion untersucht werden. In der Pharmaforschung lassen sich damit Wirkstoffe erheblich schneller entwickeln.

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  • Fraunhofer-Leitprojekt / 2018

    Startschuss für Fraunhofer-Leitprojekt QUILT gefallen

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft / 1.3.2018

    Prof. Reimund Neugebauer (1. Reihe mitte), Prof. Andreas Tünnermann (1. Reihe links) und die Konsortialpartner des Leitprojekts.
    © Fraunhofer IOF.

    Mit theoretischen Experimenten versuchten Physiker wie Erwin Schrödinger ihr einst auf den Grund zu gehen, heutzutage machen Anwendungen wie Laser, Atomuhren und Halbleitertechnologien sie nutzbar – die Quantenphysik. Im neuen Leitprojekt QUILT bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die wissenschaftliche Expertise verschiedener Einzelinstitute und festigt ihren Stand als einer der wichtigsten Player in der quantenoptischen Anwendungsforschung. Nun wurde dafür der Kooperationsvertrag von den Projektpartnern in Berlin unterzeichnet.

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