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  • UKP-Laser erobern Makrobearbeitung

    Pressemeldung / 25.4.2019

    Dr. Arnold Gillner: Die Herausforderung besteht darin, die Photonen auf das Werkstück zu bringen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Mittlerweile haben sich die Ultrakurzpuls (UKP)-Laser in der Wissenschaft und in der Mikromaterialbearbeitung fest etabliert. Auf dem diesjährigen »UKP–Workshop: Ultrafast Laser Technology« in Aachen zeichnete sich ein neuer Trend ab: Mit der Verfügbarkeit von UKP-Lasern im Multi-100-Watt bis kW-Bereich werden sie auch für großflächige Anwendungen interessant. Dazu wird derzeit die komplette Prozesskette bis hin zu voll digitalisierten Verfahren entwickelt.

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  • Additive Gleichteilserienfertigung bei der BMW Group.
    © BMW Group.

    Ein Start mit weitreichender Strahlkraft: Am 27. März 2019 fand in München das Kick-off des Verbundprojekts IDAM statt, das dem Additive Manufacturing den Weg in die automobilen Serienprozesse ebnen soll. Konkret werden die Projektpartner bestehend aus KMU, Großunternehmen und Forschungsinstitutionen den metallischen 3D-Druck erstmalig in einen industrialisierten und hochautomatisierten Serienprozess in der Automobilindustrie überführen. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen und der Lehrstuhl Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen unterstützen das Vorhaben durch ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Additiven Fertigungstechnologien.

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  • Elektro-Rennwagen »eace05« des Ecurie Aix - Formula Student Teams der RWTH Aachen - ohne Laser nicht denkbar: Er enthält lasergeschweißte Batterien sowie lasergeschnittene CFK-Bauteile.
    © Ecurie Aix.

    Keine Elektromobilität ohne Laser: So lautet ein Motto der LASER World of PHOTONICS 2019. Passend zum Thema demonstriert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT anhand des Laser-Based Tape-Automated Bonding (LaserTAB), wie sich selbst sehr unterschiedliche Batteriezellen und Leistungselektronik dank Roboterunterstützung prozesssicher, schnell und präzise lasermikroschweißen lassen. Auf dem Messestand A2.431 können Besucher den Elektro-Rennwagen »eace05« des Ecurie Aix - Formula Student Teams der RWTH Aachen als gelungenes Beispiel für den Einsatz von Lasertechnik in der Elektromobilität bewundern. Er enthält mit dem Laser geschweißte Batterien sowie mit Laser geschnittene CFK-Bauteile.

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  • Im Recyclingprozess des »ADIR«-Projekts übernimmt der Laser das berührungslose Freilegen und Entlöten von Elektronik.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Seit 2015 erforschen neun Projektpartner aus vier Ländern in dem EU-Projekt »ADIR – Next generation urban mining – Automated disassembly, separation and recovery of valuable materials from electronic equipment«, wie sich automatisiert Elektronik zerlegen und darin enthaltene wertvolle Stoffe zurückgewinnen lassen. Am 17. Mai 2019 stellen die Projektpartner auf dem ADIR Demo-Day in Goslar wichtige Ergebnisse in Theorie und Praxis vor. Koordinator des EU-Projekts ist das Aachener Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT.

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  • Direktdruck: Das Fraunhofer ILT führt einen Dehnungsmesssensor vor, der sich dank der Kombination von Druck- und Lasertechnik direkt und automatisierbar auf dem Bauteil aufbringen lässt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die Ansprüche an die bauteilintegrierte Elektronik sind in den letzten Jahren in vielen Branchen so stark gestiegen, dass sie sich oft nicht mehr mit konventionellen Elektronikkomponenten realisieren lassen. Als Alternative befindet sich die gedruckte Elektronik auf dem Vormarsch. Welche Rolle der Laser dabei spielt, zeigen die Experten des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT aus Aachen auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019. Zu den Highlights zählen der direkt gedruckte Dehnungsmesssensor, die lokal vergoldeten Kontakte und das elektrisch leitende Glasfaservlies.

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  • Rund 200 Teilnehmer diskutierten auf der »5. Conference of the International Center for Turbomachinery Manufacturing ICTM« unter anderem über produktiven Umweltschutz.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Ein neuer Begriff wurde auf der »5. Conference of the ICTM International Center for Turbomachinery Manufacturing Aachen« am 6. und 7. Februar 2019 geprägt: Rund 200 Teilnehmer aus 18 Ländern diskutierten, wie sich der Zustand »ecolonomical« erreichen lässt, bei dem Kosten und Umweltbelastung im Bereich der Fertigung und dem Einsatz von Turbinen reduziert werden können.

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  • Große Leistungen und geringe Abstände der Bohrungen erfordern auch bei UKP-Multistrahl-Prozessen ein gezieltes thermisches Prozessmanagement. Mit einer optimierten Prozessführung lässt sich dies realisieren.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Eine neue Generation der Ultrakurzpuls-Prozesstechnik ist auf dem Markt. Mehr mittlere Laserleistung und mehr Pulsenergie versprechen mehr Durchsatz und höhere Effizienz. Damit lassen sich zum Beispiel Mikrofilter mit Lochgrößen bis unter einem Mikrometer viel schneller bohren. Bei der Skalierung der Prozesse gibt es einige nicht triviale Wechselwirkungsmechanismen zu beachten, die unter anderem Gegenstand des »5. UKP-Workshop: Ultrafast Laser Technology« in Aachen sein werden.

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  • Leicht und stark: Hybride Karosseriebauteile aus Stahl und faserverstärkten Kunststoffen

    Pressemeldung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT / 8.3.2019

    Teil eines hybriden Seitenschwellers lokal funktionalisiert durch laserunterstütztes Tapelegen.
    © Fraunhofer IPT, Aachen.

    Anwendungen in Mobilität und Transport verlangen heute immer öfter nach Leichtbauteilen, um Gewicht und damit Energie und Ressourcen einzusparen. Hybride Bauteile aus Stahl, lokal funktionalisiert durch Faserverbundkunststoffe, kombinieren diese hohe mechanische Belastbarkeit mit optimaler Masse. Der Bedarf an großserientauglichen Fertigungsverfahren, die solche Bauteile kosteneffizient herstellen können, wächst. Im EU-Forschungsprojekt »ComMUnion« entwickeln die beiden Aachener Fraunhofer-Institute für Produktionstechnologie IPT und für Lasertechnik ILT gemeinsam mit 14 weiteren Partnern aus Industrie und Forschung solche industriellen Prozesse für den hybriden Leichtbau aus Metall und Faserverbundkunststoffen für die Automobil- und Luftfahrtbranche.

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  • ICTM Conference 2019: »Digitalisierung und Nachhaltigkeit beflügeln den Turbomaschinenbau«

    Pressemeldung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT / 25.2.2019

    © Fraunhofer IPT

    Mehr als 200 Experten aus 18 Ländern waren vom 6. bis 7. Februar zur fünften internationalen Konferenz für den Turbomaschinenbau, der ICTM Conference 2019, nach Aachen gekommen. Referenten aus führenden Unternehmen der Branche berichteten in 20 Vorträgen über aktuelle Entwicklungen und Zukunftstechnologien für die Fertigung und Anwendung von Turbomaschinen sowie ihrer Komponenten in Luftfahrt und Energiegewinnung.

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  • Mikrostrukturierter Hybridträger aus Magnesium und kurzglasfaserverstärktem Kunststoff (PP-GF30).
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Composites vereinen gewinnbringend die Vorteile artungleicher Materialien – und schöpfen damit zum Beispiel Potentiale im Leichtbau aus. Auf der JEC World 2019 im März in Paris präsentieren die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein breites Spektrum an laserbasierten Technologien für die effiziente Herstellung und Bearbeitung von Verbundmaterialien. Einblicke zu Füge- und Trennverfahren sowie zur Oberflächenstrukturierung erhalten Besucher auf dem Gemeinschaftsstand des Aachener Zentrums für integrativen Leichtbau AZL, Halle 5A/D17.

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