Pressemitteilungen

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  • ICTM Conference 2019 in Aachen: Digitalisierung als Zukunftstrend für den Turbomaschinenbau

    Pressemeldung des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie IPT und des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT / 11.12.2018

    Alle Daten digital erfasst und gespeichert in der Cloud – wie der digitale Zwilling das Bauteil durch den gesamten Lebenszyklus begleitet, ist eines der zentralen Themen der ICTM Conference.
    © Fraunhofer IPT, Aachen.

    Durch die Digitalisierung der Produktion lassen sich Turbomaschinenkomponenten effizienter herstellen als bislang: Wie ein hohes Maß an Datenkonsistenz, -kontinuität und -verfügbarkeit, aber auch robustere Prozesse und eine höhere Transparenz der Produktion zu einer wirtschaftlicheren Prozesskette führen, ist die zentrale Frage der mittlerweile fünften ICTM Conference der Aachener Fraunhofer-Institute, die am 6. und 7. Februar 2019 in Aachen stattfinden wird. Die Online-Anmeldung zur Konferenz ist ab sofort möglich, bis zum 17. Dezember 2018 gilt ein Frühbucherpreis.

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  • Nass-chemisch entstützte Testgeometrie.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Um eines der spannendsten, technischen Themen der Produktion ging es fünf Unternehmen und zwei Forschungsinstituten. Unter Koordination der Daimler AG und im Rahmen der BMBF-Förderinitiative Photonische Prozessketten untersuchten die Projektpartner die »Integration generativer Fertigungsverfahren in die Automobilserienfertigung - AutoAdd«. Im Mittelpunkt stand dabei das am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen entwickelte metallische, generative Fertigungsverfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF), auch bekannt als Selective Laser Melting (SLM).

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  • Austausch von Forschungsergebnissen und Diskussion auf der »3rd Conference on Laser Polishing – LaP 2018«  in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die »Conference on Laser Polishing – LaP« am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT ist ein internationaler Treffpunkt für alle Experten, die das Laserpolieren nutzen oder erforschen. Die Fachkonferenz, die nun zum dritten Mal in Aachen stattfand, bot einen umfassenden Überblick über Forschungsergebnisse und Trends für den industriellen Einsatz des Laserpolierens von Metallen, Gläsern und Kunststoffen. Am 12. und 13. September tauschten sich etwa 80 Teilnehmer aus 15 Ländern aus und erhielten Einblicke in die Labore am Fraunhofer ILT.

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer ILT haben einen neuen Auftragskopf für Laser Powder Bed Fusion (LPBF) entwickelt, der auch große Metallbauteile bis zu zehnmal schneller als übliche LPBF-Anlagen additiv herstellt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Um die Zukunft des 3D-Drucks geht es auf der formnext 2018 in Frankfurt am Main. Besonders spannende Einblicke bietet das Fraunhofer-Fokusprojekt futureAM, an dem sechs Fraunhofer-Institute beteiligt sind: Im Mittelpunkt steht zum einen die ganzheitliche Sicht auf die digitale und physische Wertschöpfung vom Auftragseingang bis zum fertigen metallischen 3D-Druck-Bauteil, zum anderen der Sprung in eine neue Technologie-Generation der additiven Fertigung.

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  • Von der Idee zur Innovation / 2018

    Berthold Leibinger Innovationspreis für Forscherteam von Fraunhofer und der RWTH Aachen University

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft / 24.10.2018

    V.l.n.r.: Thomas Schopphoven, Dr. Andres Gasser (Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT) und Gerhard Maria Backes (Lehrstuhl Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen University) mit Ihrem Laudator Prof. Dr. Michael Zäh (TU München) bei der Preisverleihung am 21. September in Ditzingen.
    © Berthold Leibinger Stiftung.

    Nach der Ehrung mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2017 wurde ein Forscher-team aus Aachen jetzt auch mit dem renommierten Berthold Leibinger Innova-tionspreis bedacht. Das ausgezeichnete Verfahren EHLA steht für Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen. Mit der Technologie lassen sich Metallschutzschichten mit extremer Hochgeschwindigkeit schnell, wirtschaftlich und umweltfreundlich aufbringen. EHLA ist auch ein Beispiel für erfolgreiche, partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Lösung anwendungsnaher Proble-me sowie die Arbeitsweise der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Durch Schmelzen bei Raumtemperatur lösen sich die additiv gefertigten Kunststoffbauteile aus den gefrorenen Blöcken heraus.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT hat das »TwoCure«-Verfahren zur industriereifen Maschinentechnik weiterentwickelt: Ihre neue »TwoCure«-Anlage präsentieren die Aachener auf der formnext vom 13. bis zum 16. November in Frankfurt am Main. Mithilfe des harzbasierten 3D-Drucks lassen sich Kunststoffbauteile dabei ohne stützende Strukturen in großen Stückzahlen in einem automatisierten Prozess produzieren.

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  • Kunststoffoptik aus Aachen auf der Fakuma 2018

    Pressemeldung des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie IPT und des Instituts für Kunststoffverarbeitung IKV der RWTH Aachen University / 8.10.2018

    Diffraktive Freiform-Laseroptik mit V-Nuten und vierseitiger Pyramiden-Mikrostruktur für Projektionsanwendungen, gemeinsam mit den Partnern Arburg GmbH + Co. KG und Innolite GmbH im Spritzgussverfahren hergestellt.
    © Fraunhofer IPT, Aachen.

    Die Digitalisierung der Produktion macht auch vor der Fertigung hochwertiger optischer Kunststoffkomponenten nicht halt: Immer öfter tragen digitale Anwendungen dazu bei, Produktionsprozesse sicherer und vorhersagbarer abzubilden und so optische Komponenten aus Kunststoff schneller, präziser und verlässlicher zu fertigen. Auf der Kunststofftechnik-Fachmesse Fakuma vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen bieten die Aachener Fraunhofer-Institute IPT und ILT sowie das IKV an der RWTH Aachen in Halle B4 auf dem Gemeinschaftsstand des kunststoffland-NRW e.V. (B 4404) einen ersten Ausblick auf neue Technologien und Anwendungen für die Herstellung optischer Elemente aus verschiedenen Kunststoffen.

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  • Hoch hinaus mit VCSEL-Heizung

    Pressemeldung / 4.10.2018

    Belichtung bei lokaler Vorwärmung mittels VCSEL.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Additive Fertigungsverfahren sind stark im Kommen, das schnelle Wachstum der Messe formnext ist ein klares Indiz dafür. Auf der formnext 2018 zeigt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Technologie Optischer Systeme TOS der RWTH Aachen University ein neues Verfahren, bei dem das Bauteil im Pulverbett mit Laserdioden erhitzt wird. Dadurch tritt weniger Verzug auf, höhere Teile lassen sich generieren und neue Werkstoffe werden möglich.

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  • Fraunhofer-Alumni-Summit in Aachen

    Pressemeldung der Fraunhofer-Gesellschaft / 1.10.2018

    Mit viel Humor und Kreativität sorgten die Science Slammer für gute Stimmung. Vor allem Gewinner Simon Vervoort (2.v.l.) überzeugte das Publikum und nahm seinen Preis vom Fraunhofer-Personalvorstand Prof. Alexander Kurz (1.v.l.) entgegen.
    © Nell Jones.

    Spannende Vorträge und Spitzengespräche mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Politik und Industrie standen auf dem Programm des Fraunhofer-Alumni-Summit am 28. September in Aachen. Ein weiteres Highlight war der Science-Slam, in dem Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf originelle Art und Weise Forschungsprojekte aus dem Bereich der additiven Fertigung vorstellten.

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  • 5. UKP-Workshop 2019 – Save the Date!

    Pressemeldung / 13.9.2018

    Prof. Thomas Graf, Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart (rechts) und Dr. Arnold Gillner, Fraunhofer ILT: Lebhafte Expertendiskussion auf dem 4. UKP-Workshop 2017 in Aachen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Spezialisten aus der Laserentwicklung, der Verfahrenstechnik und der Industrie treffen sich vom 10. bis zum 11. April 2019 in Aachen zum »5. UKP-Workshop: Ultrafast Laser Technology«, organisiert vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT. 20 Referenten informieren die rund 200 erwarteten Teilnehmer aus dem In- und Ausland über neueste Entwicklungen zu UKP-Strahlquellen und optischen Systemen für die UKP-Technik.

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