Pressemitteilungen

  • AKL’22: Lasertechnik – produktiv, flexibel und smart

    Pressemeldung / 30. November 2021

    Neben über 80 Vorträgen dürfen die Teilnehmenden des AKL’22 in Aachen wieder viel Gelegenheit zum Networking erwarten. Im Bild: Sponsoren-Ausstellung des AKL‘18.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Andreas Steindl.

    Vom 4. bis 6. Mai 2022 treffen sich zum 13. Mal Laserhersteller und -anwender unterschiedlicher Branchen auf dem »AKL – International Laser Technology Congress«. Nach der Pandemie-bedingten Pause freut sich Prof. Constantin Häfner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT umso mehr, die Laser-Community live in Aachen zum AKL’22 begrüßen zu dürfen. 87 Referierende informieren über den aktuellen Stand sowie Trends rund um die Lasertechnik in der Produktion. Ob Produktivitätssteigerung bei der additiven Fertigung, KI-gestützte Laseranlagen oder vernetzte digitale Prozessketten für die smarte Produktion von Morgen – auf dem AKL‘22 werden neueste Erkenntnisse der angewandten Forschung sowie Pionierleistungen der Industrie präsentiert und diskutiert. Ab sofort sind Anmeldungen unter www.lasercongress.org zum AKL’22 möglich.

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  • Die Erfinder des Verfahrens, Wilhelm Meiners, Kurt Wissenbach und Andres Gasser stehen vor einem kleinen Transportwagen mit der ersten LPBF-Maschine.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Eine Drohne schwebt am Himmel über dem Aachener Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT und filmt 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich »Laser Powder Bed Fusion (LPBF)«. Sie stehen zusammen und bilden die Ziffer 25. Das Jubiläum zum LPBF-Basispatent ist der Anlass für einen Video-Clip: Vor 25 Jahren arbeitete nur ein Forscher des Fraunhofer ILT aktiv in diesem Bereich. Im Jahr 1996 wurde das Patent zum metallischen 3D-Laser-Druck eingereicht. »Ein guter Anlass für einen Rück- und Ausblick zu unserer Technologie«, freut sich Jasmin Saewe. Sie ist seit einigen Monaten Leiterin des Kompetenzfelds LPBF am Fraunhofer ILT. Heute zählt sie rund 50 Mitarbeitende und Studierende.

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  • Personalisierte Medizin: Formbares Gewebe dank 3D-Druck

    Pressemeldung des Fraunhofer IAP / 12. November 2021

    In 3D-gedruckten Kammern mit personalisierten Formen soll künftig transplantationsfähiges, körpereigenes Gewebe gezüchtet werden, das z.B. die Form einer zu schließenden Wunde annehmen kann.
    © Fraunhofer IAP, Potsdam / Till Budde.

    Bei schwerwiegenden Weichteilverletzungen ist eine Gewebetransplantation mitunter unumgänglich. Für den Patienten bedeutet dies jedoch einen schwerwiegenden Eingriff. Künftig könnte das fehlende Gewebe direkt im Patientenkörper nachwachsen – in Isolationskammern, die unter die Haut implantiert und der Wunden-Geometrie individuell angepasst werden können. Auf der Medizintechnik-Messe MEDICA in Düsseldorf werden die 3D-gedruckten Kammern des Forscherteams der Fraunhofer-Institute für Angewandte Polymerforschung IAP und für Lasertechnik ILT sowie der BG Klinik Ludwigshafen vom 15. bis 18. November in Halle 3, Stand E74 vorgestellt.

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  • Praxis-Vorführung: Auf der Formnext 21 zeigt das Fraunhofer ILT an einem per LPBF gedruckten Demonstrator mit einem ebenfalls gedruckten Messgitter inklusive Leiterbahnen die Möglichkeiten der Sensorintegration auf.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Sensoren im Fahrgestell und den Türen eines Personenzuges nehmen per 5G Kontakt zum SAP System der Deutschen Bahn AG auf und melden Defekte bevor sie entstehen. Science-Fiction? Defekte Bauteile verursachen die unter Bahnreisenden unbeliebten »Verzögerungen im Betriebsablauf«. Gleichzeitig ist der Austausch noch funktionsfähiger Komponenten in starren Wartungsintervallen ökologisch und ökonomisch unsinnig.

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  • EHLA 3D: Eroberung der dritten Dimension

    Pressemeldung / 27. Oktober 2021

    3D-Druck eines Fraunhofer ILT-Schriftzuges aus drei verschiedenen Pulverwerkstoffen als Demonstrator-Bauteil für das neue, hochproduktive EHLA-3D-Verfahren.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Das am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT entwickelte Extreme Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen EHLA gilt als effiziente und umweltfreundliche Alternative zu den herkömmlichen Beschichtungsverfahren. Wesentliche Vorteile bringt es vor allem dort, wo metallische Bauteile extrem beansprucht und deshalb durch Beschichtung vor Korrosion und Verschleiß geschützt werden sollen. Zusammen mit der Ponticon GmbH arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer ILT unter der Bezeichnung EHLA 3D nun daran, das patentierte Verfahren für die additive Fertigung weiterzuentwickeln und damit die Möglichkeiten des Verfahrens um ein Vielfaches zu erweitern.

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  • Im Online-Seminar »eHarsh« wird die Entwicklung von neuen kompakten Sensoren für industrielle Prozesse in harschen Umgebungen präsentiert.

    Acht Fraunhofer-Institute haben sich zusammengeschlossen, um Sensortechnik für extrem raue Umgebungen zu entwickeln. Den aktuellen Stand präsentieren sie in einem online-Seminar vom 29. November bis zum 3. Dezember 2021. Dabei werden Details entlang der gesamten Prozesskette gezeigt. Bei fünf live übertragenen Laborbesichtigungen sitzen die Zuschauer »in der ersten Reihe«. Spannend dürfte das für ganz unterschiedliche Industrien werden: Von der Luftfahrt über die chemische und die Stahlindustrie bis hin zu Geothermie reichen die Anwendungen der neuen Technologie.

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  • Das Fraunhofer ILT untersucht am LPBF-Verfahren die Nachhaltigkeit bei der Entwicklung in der Prozess- und Systemtechnik.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Kunden und Investoren legen zunehmend Wert auf ökologische und nachhaltig hergestellte Produkte. Eine transparente ökologische Bewertung Ihrer Produkte hilft der Industrie und KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen und sich mit einem Wettbewerbsvorteil am Markt zu positionieren. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT adressieren nun das Thema Life Cycle Assessment im Bereich Laser Powder Bed Fusion.

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  • Der Greifarm – das zentrale Werkzeug für die hochpräzise Justage der Weltraumkomponenten - besteht aus einem statischen und einem beweglichen Teil.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen werden seit einigen Jahren Lasersysteme für den Weltraumeinsatz entwickelt und montiert. Gleichzeitig erforschen die Aachener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch Technologien für den metallischen 3D-Druck. Mit dem Verfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF) wurde erstmals ein neuer Präzisionsgreifarm aus Metallpulver in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Digital Additive Production DAP entwickelt und aufgebaut – für die Montage von Weltraumkomponenten im Reinraum ein Novum! Der Greifarm ist leichter als sein Vorgänger und doch stabil genug, um schwerere Laseroptiken ultragenau montieren und justieren zu können.

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  • Künstliche Intelligenz in der Produktion

    Pressemeldung / 25. August 2021

    Durch maschinelles Lernen lassen sich komplexe Daten von verschiedenen Sensoren verstehen und zur Regelung nutzen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Auf der zweiten Konferenz »AI for Laser Technology« wird am 28. und 29. September 2021 der aktuelle Stand bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Lasermaterialbearbeitung diskutiert. Zum Austausch treffen sich hier Forscherinnen und Forscher, Anlagenbauer, Softwareentwickler und Maschinenbauer. Neben den Fachvorträgen werden am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT die Labore für virtuelle Rundgänge geöffnet. Aufgrund der aktuellen Regelungen findet die Tagung online statt.

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  • Save the Date! AKL’22 vom 4. bis zum 6. Mai 2022

    Pressemeldung / 18. August 2021

    AKL’22 - der umfassende Einblick in die Welt der Lasertechnik an der Schnittstelle von Wirtschaft und Wissenschaft.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Networking at its best - live vor Ort! Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT lädt die Laser-Community vom 4. bis 6. Mai 2022 zum 13. International Laser Technology Congress AKL nach Aachen ein. Laserhersteller und Anwender aus verschiedenen Branchen, erfahrene Experten und Neueinsteiger, Strategen und Praktiker informieren sich beim AKL´22 über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der angewandten Lasertechnik in der Produktion. In 87 Vorträgen an drei Konferenztagen bringen sich die Teilnehmenden auf den neuesten Stand der Technik und erhalten Einblick in aktuelle Forschungsthemen für Produktionslösungen von morgen. Zusammen mit der konferenzbegleitenden Ausstellung und den Live-Vorführungen im Fraunhofer ILT hat sich der AKL als zentrale Networking-Plattform der Laser-Community etabliert.

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