Pressemitteilungen

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  • Umlaufender Messpunkt zur Inline-Messung aufgetragener Spurhöhen beim Laserauftragschweißen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Die Qualität generativ gefertigter Bauteile steht und fällt nicht nur mit dem Fertigungsverfahren, sondern auch mit der Inline-Prozessregelung. Die Prozessregelung sorgt für einen sicheren Beschichtungsprozess, denn Abweichungen von der Soll-Geometrie werden sofort erkannt. Wie gut das mit einer bidirektionalen Sensorik bereits beim Laserauftragschweißen im Zusammenspiel mit einer kommerziellen Optik gelingt, demonstriert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT auf der LASER World of PHOTONICS 2019 auf dem Messestand A2.431.

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  • Laser ermöglichen in der Batterietechnik schon heute besonders präzise und stabile Verbindungen: Mit dem Laserbonden lassen sich z. B. Kupferbändchen auf Batteriezellen schweißen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Mit dem neuen Infrastrukturprojekt NextGenBat bereiten sechs Institute den Weg für die Erforschung und Entwicklung zukünftiger Batteriegenerationen. Beteiligt sind die RWTH Aachen, das Forschungszentrum Jülich und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT. Das Vorhaben, das insbesondere den Energie-Standort NRW stärken wird, startete am 5. September 2018 im Rahmen der Förderinitiative »Forschungsinfrastrukturen« des Landes Nordrhein-Westfalen als Teil des operationellen NRW-EFRE-Programms.

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  • Bearbeitung eines Kfz-Strukturbauteils mit dem multifunktionalen Laserwerkzeug.
    © Fraunhofer / Thomas Ernsting.

    Schneiden, Schweißen und additiv fertigen mit einem Laser in einer Maschine – diese Innovation, die der blechverarbeitenden Industrie bedeutende Produktivitäts- und Qualitätsvorteile verschafft, steht im Mittelpunkt des NRW-Leitmarkt-Projekts MultiPROmobil. Vier Partner entwickeln darin multifunktionale Laserwerkzeuge, um die wechselhaften produktions-technischen Herausforderungen neuer, elektromobiler Fahrzeugkonzepte zu beherrschen. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT koordiniert das Vorhaben, das am 15.11.2018 startete und insbesondere kleine und mittlere Unternehmen anspricht.

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  • Prof. Reinhard Noll stellt einem internationalen Fachpublikum das EU-Projekt ADIR vor.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Seit 2015 erforschen neun Projektpartner aus vier Ländern in dem EU-Projekt »ADIR – Next generation urban mining – Automated disassembly, separation and recovery of valuable materials from electronic equipment«, wie sich automatisiert Elektronik zerlegen und darin enthaltene wertvolle Stoffe zurückgewinnen lassen. Am 17. Mai 2019 stellten die Projektpartner auf dem ADIR Demo-Day in Goslar wichtige Ergebnisse in Theorie und Praxis vor. Auf der Tagesordnung stand neben einem Einführungsvortrag seitens des Umweltbundesamts eine Vortragsreihe der ADIR-Konsortialpartner. Aktuelle Entwicklungen im Projekt wurden in einem Vortrag von Prof. Reinhard Noll vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT vorgestellt. Die Prozesse und Maschinen des ADIR Demonstrators wurden dem Fachpublikum live vorgeführt. Schlüsselkonzepte hierbei sind das »Urban Mining« sowie die »Inverse Production«.

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  • Die Skalierung der Multi-kW-UKP-Faserlaser beruht auf der kohärenten Kombination mehrerer Einzelstrahlen.
    © Fraunhofer IOF, Jena / Walter Oppel.

    Im Fraunhofer Cluster of Excellence Advanced Photon Sources CAPS entwickeln Experten aus 13 verschiedenen Fraunhofer-Instituten Multi-kW-Ultrakurzpulslaser und verschiedene Anwendungen. In Aachen und Jena entstehen dafür Applikationslabore, in denen Partner aus Industrie und Forschung mit der neuen Technik arbeiten können.

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  • Der sequentielle Einsatz des UKP-Lasers zum Reinigen und Polieren des Bauteils nach der Strukturerzeugung reduziert die Nacharbeiten und sorgt für gezielte Poliereffekte.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert.

    Kunststoffverkleidungen im Pkw werden heute mit verschiedenen Verfahren geprägt. Die Herstellung der Werkzeuge dafür dauert allerdings extrem lange. Mit einer neuen Lasermaschine geht das dreimal so schnell und dabei werden noch feinere Strukturen möglich. Das Know-how für die verschiedenen Komponenten und Prozesse wurde im Projekt »eVerest« von Partnern aus Forschung und Industrie entwickelt.

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  • Mit einer elektrisch leitfähigen Dünnschicht für die Abdeckung von Schweinwerfern lassen sich Radarstrahlen gezielt formen und lenken.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Es ist zwar nur ein unscheinbares Stück Papier, doch es handelt sich um einen wichtigen Meilenstein für das autonome Fahren: Die Rede ist von einem Ende 2018 angemeldeten Patent für eine Entwicklung des Verbundprojektes RadarGlass. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT aus Aachen, das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP aus Dresden und das Institut für Hochfrequenztechnik IHF der RWTH Aachen haben ein Schichtsystem entwickelt, das die Integration von Radarsensoren in PKW-Frontscheinwerfer ermöglicht.

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  • UKP-Laser erobern Makrobearbeitung

    Pressemeldung / 25.4.2019

    Dr. Arnold Gillner: Die Herausforderung besteht darin, die Photonen auf das Werkstück zu bringen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Mittlerweile haben sich die Ultrakurzpuls (UKP)-Laser in der Wissenschaft und in der Mikromaterialbearbeitung fest etabliert. Auf dem diesjährigen »UKP–Workshop: Ultrafast Laser Technology« in Aachen zeichnete sich ein neuer Trend ab: Mit der Verfügbarkeit von UKP-Lasern im Multi-100-Watt bis kW-Bereich werden sie auch für großflächige Anwendungen interessant. Dazu wird derzeit die komplette Prozesskette bis hin zu voll digitalisierten Verfahren entwickelt.

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  • Additive Gleichteilserienfertigung bei der BMW Group.
    © BMW Group.

    Ein Start mit weitreichender Strahlkraft: Am 27. März 2019 fand in München das Kick-off des Verbundprojekts IDAM statt, das dem Additive Manufacturing den Weg in die automobilen Serienprozesse ebnen soll. Konkret werden die Projektpartner bestehend aus KMU, Großunternehmen und Forschungsinstitutionen den metallischen 3D-Druck erstmalig in einen industrialisierten und hochautomatisierten Serienprozess in der Automobilindustrie überführen. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen und der Lehrstuhl Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen unterstützen das Vorhaben durch ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Additiven Fertigungstechnologien.

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  • Elektro-Rennwagen »eace05« des Ecurie Aix - Formula Student Teams der RWTH Aachen - ohne Laser nicht denkbar: Er enthält lasergeschweißte Batterien sowie lasergeschnittene CFK-Bauteile.
    © Ecurie Aix.

    Keine Elektromobilität ohne Laser: So lautet ein Motto der LASER World of PHOTONICS 2019. Passend zum Thema demonstriert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT anhand des Laser-Based Tape-Automated Bonding (LaserTAB), wie sich selbst sehr unterschiedliche Batteriezellen und Leistungselektronik dank Roboterunterstützung prozesssicher, schnell und präzise lasermikroschweißen lassen. Auf dem Messestand A2.431 können Besucher den Elektro-Rennwagen »eace05« des Ecurie Aix - Formula Student Teams der RWTH Aachen als gelungenes Beispiel für den Einsatz von Lasertechnik in der Elektromobilität bewundern. Er enthält mit dem Laser geschweißte Batterien sowie mit Laser geschnittene CFK-Bauteile.

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