Pressemitteilungen

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  • © Quantum Internet Allianz.

    Mit 47,5 Millionen Euro unterstützt die Europäische Kommission die Quantum Internet Alliance (QIA) bei der nächsten Stufe der Entwicklung und Einführung von Quanten-Internet-Technologien. Das Fraunhofer ILT trägt dazu mit der Entwicklung rauscharmer Quantenfrequenzkonverter bei und stellt mit ALICE eine hardwarebasierte Open-Access-Plattform zur Erprobung und Weiterentwicklung von Quantennetzwerktechnologien auf Basis eines NV-Netzwerkknotens in Aachen bereit.

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  • Vom Millisekunden-Schalter bis zum Bauteil, das mitdenkt: Das Fraunhofer ILT zeigt auf der Formnext neue Wege zur wirtschaftlicheren AM / 2026

    Schneller, poröser, smarter: Innovationen für die additive Fertigung vom Fraunhofer ILT

    Pressemeldung / 07. Oktober 2026

    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Was, wenn additive Fertigung der Wasserstoffwirtschaft komplexe Bauteile maßschneidert? Wie lässt sich Pulver so schnell an- und ausschalten wie ein Lichtschalter? Woher weiß ein Werkzeug selbstständig, wie stark es gerade belastet wird? Auf der Formnext vom 17. bis 20. November 2026 in Frankfurt am Main zeigt das Fraunhofer ILT am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand D31 in Halle 11.0 drei intelligente Antworten, die die additive Fertigung ein gutes Stück wirtschaftlicher machen.

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  • Beim LSE’26 zeigen sich Europas Stärken: Prozesswissen, flexible Fertigung und leistungsfähige Lasertechnik / 2026

    Europas Batteriefertigung stellt sich neu auf

    Pressemeldung / 01. Oktober 2026

    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Der internationale Wettbewerb in der Batterieindustrie verschärft sich. Zugleich wächst der Bedarf an Batterien – in der Elektromobilität ebenso wie in stationären Anwendungen. Wie beim Lasersymposium Elektromobilität LSE’26 im September 2026 in Aachen deutlich wurde, kann Europa dem steigenden Druck mit eigenen Stärken begegnen: mit flexiblem Produktionswissen, hoher Prozessqualität und Fertigungskonzepten für unterschiedliche Zellchemien, Bauformen und Stückzahlen. Mit präzisen und selbstlernenden Laserprozessen kann Europas Batterieindustrie jenseits des reinen Preiswettbewerbs wieder Fahrt aufnehmen.

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  • Fraunhofer ILT auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 / 2026

    Lasertechnologie für die gesamte Wasserstoffkette

    Pressemeldung / 24. September 2026

    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Vom Elektrolyseur über die Speicherung bis zur Brennstoffzelle: Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT zeigt auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg, wie Laserverfahren zentrale Prozesse der Wasserstoffwirtschaft effizienter und industriell skalierbar machen. Darüber hinaus präsentiert das Fraunhofer ILT Lösungen für verschiedene Elektrolyse-Technologien, die Fertigung von Brennstoffzellenkomponenten, die Wasserstoffspeicherung und Power-to-X-Anwendungen.

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  • Fraunhofer Industrietag Fusion 2.0 / 2026

    Lieferkette für Fusionskraftwerke formiert sich

    Pressemeldung / 18. August 2026

    © Markus Jürgens / Fraunhofer.

    Fusion kann zum wichtigen Baustein für eine klimaneutrale und zuverlässige Energieversorgung werden. Das birgt enormes Marktpotenzial. Weltweit ist der Wettbewerb um erste kommerzielle Fusionskraftwerke entbrannt, darin hat Deutschland eine sehr gute Startposition. Marktführerschaft wird daraus aber nur, wenn der Aufbau industrieller Prozess- und Lieferketten sowie der Wissensaustausch zwischen Forschung und Industrie sofort beginnen. Dafür bietet der Fraunhofer Industrietag Fusion 2.0 die passende Plattform. Am 15. und 16. Oktober 2026 bringt er Akteure aus der Industrie, Forschung, Politik, Beratung sowie dem Energie- und Finanzwesen in Aachen zusammen.

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  • © SPECTARIS / Regina Sablotny.

    Künstliche Intelligenz (KI) hat schon jetzt unübersehbaren Einfluss auf die Wertschöpfung in der Laserfertigung und im Optikdesign. Dabei sind erst Bruchteile des Potenzials dieser Verbindung gehoben. Mit der zweitägigen Tagung »KI in der Photonik« laden der Industrieverband für Optik, Photonik, Analyse- und Medizintechnik – SPECTARIS und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT zum Wissensaustausch ein. Während der erste Tag Basics über KI-Methoden, -Werkzeuge und -Anwendungen vermittelt und in die Thematik einführt, wird Tag 2 neueste Ansätze aus der industriellen und wissenschaftlichen KI-Anwendung beleuchten. Die beiden Tagungsmodule am 13. und 14. Oktober 2026 sind einzeln oder gemeinsam buchbar.

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  • © pixabay / Georg Wietschorke.

    Das Fraunhofer ILT entwickelt laserbasierte Verfahren für die Herstellung PFAS-freier Funktionsschichten auf Metallbauteilen, Gleitlagerkomponenten und Elastomerwalzen. Die Projekte RePEEK, EPOS, LEMBAS und pureWaterSeal zeigen: Der Ausstieg aus den Ewigkeitschemikalien gelingt nicht allein durch geeignete Ersatzmaterialien. Ebenso entscheidend sind Fertigungsprozesse.

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  • EHLA bringt Ruhe ins Elektrofahrzeug

    Pressemeldung / 23. Juli 2026

    Beim Extremen Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen EHLA wird Metallpulver im Laserstrahl aufgeschmolzen und als dünne Funktionsschicht auf das Bauteil aufgetragen. Für die Anwendung am Radlager war entscheidend, dass der Beschichtungsprozess kosten-günstig und effizient ist und nur wenig Wärme in das Grundmaterial einbringt.
    © Fraunhofer ILT, Aachen.

    Der südkoreanische Automobilzulieferer ILJIN suchte eine Lösung für ein störendes Ping-Noise-Phänomen an der Schnittstelle zwischen Radlager und Antriebswelle. Gemeinsam mit dem Fraunhofer ILT entwickelte ILJIN dafür eine EHLA-basierte Funktionsschicht, die nun den Weg in die Massenproduktion schafft. Die Anwendung zeigt, wie aus einem konkreten Industrieproblem ein serienfähiger Laserprozess entsteht. Sie zeigt auch, warum die Lösung nicht im Werkstoff allein liegt, sondern in der funktionsgerechten Auslegung von Bauteil, Oberfläche und Prozess.

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  • © Fraunhofer ILT, Aachen / Ralf Baumgarten.

    Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen und das Korea Institute of Machinery and Materials KIMM kooperieren seit vielen Jahren in Projekten, vom Laserschweißen bis zur Mikrobearbeitung von Werkstoffen. Mit der Erneuerung ihres Memorandum of Understanding vertiefen die beiden Institute nun diese Partnerschaft. Künftig wollen sie sich auf umweltfreundliche Fertigungsverfahren für die Elektromobilität und Energiespeichertechnologien der nächsten Generation konzentrieren.

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  • Die Laserstrahlen werden auf einen Treppenspiegel mit immer kleineren Stufen gelenkt. Die letzten Stufen haben nur noch einige hundert µm Spiegelfläche. In dieser Kaskade wird der Abstand der 2.000 Spots auf weniger als 200 µm verkleinert. Auch das genügt noch nicht: eine weitere 50-fache Verkleinerung ist erforderlich.
    © Fraunhofer ILT, Aachen / Ralf Baumgarten.

    Für einen Quantencomputer, der aktuell am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart entsteht, hat das Fraunhofer ILT in Aachen ein höchst komplexes laseroptisches System entwickelt. Damit lassen sich 2.000 Rydberg-Atome sub-µm-genau in der sehr kompakten Vakuumkammer des Rechners positionieren. Dafür projiziert das System ein Array aus 2.000 jeweils einzeln ansteuerbaren Laserstrahlen in die Kammer. Sie dienen als optische Pinzetten und halten die schwebenden Rydberg-Atome präzise in dem Abstand zueinander, in dem sie miteinander wechselwirken. Auf diesen Wechselwirkungen basieren die quantenlogischen Prozesse des Rechners.

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